Nachhaltigkeit

Bio liegt voll im Trend – und das längst nicht mehr nur in der Lebensmittelbranche. Inzwischen hat sich das ökologische Bewusstsein einer breiten Bevölkerungsschicht auf weitere Bereiche des täglichen Lebens wie Mode oder Wohnen ausgeweitet.

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Nachhaltige Mode

Immer mehr Designer und große Modehäuser reagieren auf das sich verändernde Einkaufsverhalten und das große Interesse am Thema Nachhaltigkeit und tragen somit den Öko-Trend in die Modewelt. Sie stellen sich der Herausforderung in Form des Vorurteils, dass Mode und Bio nicht miteinander zu vereinen sind und zeigen, dass ökologische, zeitlos schöne Mode, die man mit gutem Gewissen tragen kann, nicht im Widerspruch zu modernen Schnitten steht und alles andere als langweilig ist.

Aber was genau macht nachhaltige Mode aus? Ganz einfach: Zur Produktion werden ausschließlich nachhaltige Materialien verwendet; nachwachsende Rohstoffe und recycelte Produkte. Darüber hinaus wird sozial abgesichert und unter fairen Arbeitsbedingungen gefertigt. Es gibt weder Zwangs- oder Kinderarbeit noch exzessive Arbeitszeiten. Alle Angestellten bekommen Arbeitsverträge und faire Arbeitslöhne.

Natürlich hat fair produzierte Mode einen Preis, der nicht mit den Dumpingpreisen von Textildiscountern oder Billigketten verglichen werden kann. Das bedeutet aber nicht, dass die Textilien unerschwinglich sind. Mit den Preisen gängiger Marken der mittleren Preisklasse können viele Hersteller die unter geprüft fairen Bedingungen produzieren durchaus mithalten.

Flowers mature cotton on a white background

Nachhaltigkeit am Beispiel der Marke Armedangels:

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Nachhaltige Kosmetik

Auch Kosmetikprodukte werden immer nachhaltiger. Immer mehr Frauen achten beim Kauf von Cremes & Co darauf, ob die Produkte auf natürlicher Basis mit fair produzierten Inhaltsstoffen und ohne chemische Zusätze hergestellt wurden. Für die Produktion von nachhaltigen Kosmetika sind über 200 natürliche Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Honig, Mandelöl oder Kakaobutter verfügbar. Natürlich spielen auch im Bereich der nachhaltigen Kosmetik faire Arbeitsbedingungen eine wichtige Rolle. Hinzu kommt, dass Vertreiber von nachhaltig und fair produzierten Kosmetika keine Tierversuche zur Erforschung ihrer Produkte anwenden. Wer sich selbst und der Umwelt etwas Gutes tun möchte, sollte also unbedingt auf fair produzierte Naturkosmetikprodukte zurückgreifen.

Naturstoffe

Handmade

Hauptsache selbstgemacht, gerne etwas verrückt und vor allem fernab von Mainstream und Massenware – so lautet die Devise. Handmade hat dabei, trotz des Namens, rein gar nichts mit dem alten, verstaubten Image der Handarbeit zu tun. Vielmehr handelt es sich um junge Designer, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen und verschiedene Plattformen schaffen, um ihr Label und ihre Produkte einer breiten Masse vorzustellen und professionell zu vermarkten. Von Mode über Schmuck und Dekorationsartikel bis hin zu Kosmetikprodukten – der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.